Abbruch- und Demontagearbeiten sind wesentliche Bestandteile von Modernisierungen und Sanierungen.

Umweltpolitische Aspekte und Kostengründe orientieren die Wirtschaft auf die Minimierung und Wiederverwendung von Abfallprodukten und beeinflussen damit nachhaltig das Abbruchgeschehen.

Als privater, gewerblicher oder öffentlicher Bauherr wollen Sie ein Gebäude abbrechen lassen!

Ihr Wohnhaus, Ihre Werkstatt, Industriekomplex oder eine Schule?

Im Sinne des Abfallrechts treten Sie als Erzeuger des Abfalls auf.

Der Abfallerzeuger ist zu einer ordnungsgemäßen und schadlosen Verwertung verpflichtet, soweit dies technisch möglich und wirtschaftlich zumutbar ist. Hierzu müssen alle Abbruchmaterialien identifiziert und abfallrechtlich ordnungsgemäß deklariert werden. Als Bauherr haften grundsätzlich Sie – und nicht die Baufirma – für den Abfall. In Abhängigkeit von den Baumaterialien und von der früheren Nutzung muss mit Schadstoffen gerechnet werden, die nicht ohne weiteres erkennbar sind.

Auch wenn diese Stoffe für die Bewohner meistens unschädlich sind, stellen sie ein Risiko – auch ein Kostenrisiko – dar, wenn man unsachgemäß mit ihnen umgeht. Wenn Schadstoffe erst während des Abbruchs entdeckt oder ganz übersehen werden, können Verzögerungen im Bauablauf, Mehrkosten bei der Entsorgung und Umwelt(haftungs)risiken entstehen. Gegenüber konventionellen Abbrucharten gewinnen deshalb die Abbrucharten kontrollierter Abbruch, Demontage und verwendungsorientierter Rückbau zunehmend an Bedeutung. 

 

 

 

Ein Text! Sie können ihn mit Inhalt füllen, verschieben, kopieren oder löschen.

 

 

Unterhalten Sie Ihren Besucher! Machen Sie es einfach interessant und originell. Bringen Sie die Dinge auf den Punkt und seien Sie spannend.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Prokon GmbH